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Fiat lux – Was tun gegen Lichtverschmutzung?
2. November 2025 – Frisch auf die Ohren: Mit «Nachtisch – Nachhaltigkeit im Gespräch» startet die SCNAT ihren ersten Podcast. Das Format greift Fragen rund um Biodiversität, Klima, Energie und Landschaft auf und vertieft sie im Gespräch mit zwei Gästen.
Bild: SCNAT
PFAS – Wie schaffen wir die Wende?
1. November 2025 – Frisch auf die Ohren: Mit «Nachtisch – Nachhaltigkeit im Gespräch» startet die SCNAT ihren ersten Podcast. Das Format greift Fragen rund um Biodiversität, Klima, Energie und Landschaft auf und vertieft sie im Gespräch mit zwei Gästen.
Bild: SCNAT
Ein kürzlich beschriebenes Gras wird «Neue Art des Jahres»
Auch in der Schweiz werden immer noch neue Pflanzenarten entdeckt. Ein kürzlich beschriebenes Reitgras aus den Schweizer Alpen wird nun von der Swiss Systematics Society zur «Neuen Art des Jahres 2024» erkoren.
Bild: Luca Champoud«Mit den richtigen Metaphern die Menschen für die Biodiversität sensibilisieren»
Wollen wir die Biodiversität erhalten, müssen wir auch bedenken, wie wir über sie sprechen. Die Sprach- und Literaturwissenschaften können zu einer gelingenden gesellschaftlichen Kommunikation beitragen.


Im Fokus

Landschaften wandeln sich aufgrund natürlicher Prozesse, menschlicher Aktivitäten oder einer veränderten Wahrnehmung. Am Landschaftskongress diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Praxis, Forschung und Lehre und entwickeln Lösungen für die qualitative Weiterentwicklung der Landschaft.
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Bild: Pixabay
«GPS, E-Banking und mehr – die Mathematik von Euler ist modern»
Seit mehr als hundert Jahren gibt die Euler-Kommission der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz die Werke und Briefwechsel des Mathematikers Leonhard Euler (1707–1783) heraus. Der letzte gedruckte Band erscheint am 28. Oktober. Der Abschluss ist ein Aufbruch ins digitale Zeitalter, erklärt Hanspeter Kraft, Präsident der Bernoulli-Euler-Gesellschaft.

Gabriel Dill – Magier eines abstrakten Universums
Für die Matura hat er eine Satire auf Berlusconi geschrieben – und zwar auf Latein. Und für seine mit dem Prix Schläfli prämierte Dissertation hat er ein Gebiet gewählt, das selbst für Insider ziemlich exotisch ist: die diophantische Geometrie. Gabriel Dill mags gerne etwas kompliziert.
Bild: Michael Bosshard
Welche Grossanlagen braucht die Schweizer Forschung?
Der Bund hat die Akademien der Wissenschaften Schweiz beauftragt, für die verschiedenen naturwissenschaftlichen Fachbereiche Roadmaps für Forschungsinfrastrukturen zu erarbeiten. Die Roadmaps dienen als Entscheidungsgrundlage dafür, welche finanzintensiven Forschungsanlagen der Bund in der Periode 2025 bis 2028 fördern soll. Das neue Vorgehen sei für die Wissenschaft eine Chance, breiter mitbestimmen zu können, sagt Jürg Pfister, Generalsekretär der SCNAT, die innerhalb der Akademien für die Umsetzung verantwortlich ist.
Bild: Andres Jordi, SCNAT
SCNAT schafft grösstes Wissens-Netzwerk zur Landschaft
Zersiedelung, Rückgang der Landschaftsvielfalt und Biodiversität, vom Klimawandel gezeichnete Gebirgslandschaften: Um die Landschaften der Schweiz zusammen mit Politik und Gesellschaft besser zu schützen und nachhaltiger zu nutzen und zu gestalten, bündelt die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) ab 2019 diverse Aktivitäten im neuen Forum Landschaft, Alpen, Pärke. Damit entsteht das grösste Wissens-Netzwerk der Schweiz zu Natur- und Kulturlandschaften. Präsident ist Felix Kienast von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Auch in anderen Einheiten der SCNAT übernehmen neue Präsidenten.
Bild: Patrik Walde, FlickrKontakt
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Die Plattformen der SCNAT
Die Plattformen bearbeiten gesellschaftlich und wissenschaftspolitisch wichtige Themen. Sie vereinen zudem die Fachgesellschaften der verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen sowie die kantonalen und regionalen Naturforschenden Gesellschaften unter ihrem Dach.














