- Meldung
Ausschreibung: Prix de Quervain 2026 für Polarforschung
Bild: SKPH1/8- Meldung
So geht gute Forschungszusammenarbeit
Bild: SCNAT2/8- Meldung
Viren als Hoffnung gegen Antibiotikaresistenz
Bild: Andres Jordi3/8- Medienmitteilung
Wenn Eiskristalle für Schneefall sorgen und Lungenkranke in die Höhe steigen
Bild: Simon Raphael Schneider4/8Rollen von Forschenden in der Gesellschaft
Bild: 2D_jungle/stock.adobe.com, mit KI verändert5/8- Meldung
Ein kleines Land muss sich international vernetzen
Bild: Andres Jordi6/8- 2025
- Bericht
Evaluating the Quality of Global Research Partnerships
7/8Community-Roadmaps für grosse Forschungsinfrastrukturen
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Für eine solide Wissenschaft
Die SCNAT setzt sich für ein leistungsfähiges Schweizer Wissenschaftssystem ein, das im Dienst der Gesellschaft steht. Sie stärkt den Austausch zwischen den wissenschaftlichen Akteurinnen und Akteuren. Sie schärft das Bewusstsein für die ethische Verantwortung der Wissenschaft und erstellt Leitlinien für die wissenschaftliche Arbeit und deren Nutzung.
Aktuell
Hier engagiert sich die SCNAT
Kontakt
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)
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3001 Bern
Neuigkeiten

All die Steine aus dem All
Falsch beschriftet, vertauscht, verschollen: In den Meteoritensammlungen der Schweiz herrschte lange ein ziemliches Durcheinander. Ein Digitalisierungsprojekt hat nun Ordnung in die Archive gebracht – und für Überraschungen gesorgt.
Bild: Museum Zofingen
Die Universität Zürich war weltweite Wegbereiterin für die ersten Doktorinnen der Chemie
Als erste Hochschule Europas hat die Universität Zürich Frauen zum Studium zugelassen und als erste der Welt einer Frau einen Doktortitel in Chemie verliehen. Die Akademie der Naturwissen¬schaften Schweiz ehrt die Hochschule nun als bedeutende historische Stätte der Chemie mit einem Chemical Landmark.
Bild: Gregor Forster / Monique Borer
Wenn Eiskristalle für Schneefall sorgen und Lungenkranke in die Höhe steigen
Eine junge Wissenschaftlerin und ein junger Wissenschaftler erhalten für ihre herausragenden Dissertationen den Prix de Quervain für Höhenforschung. Paraskevi Georgakaki wird für ihre Forschung zur Rolle von Eiskristallen in Mischphasenwolken geehrt und Simon Raphael Schneider für seine Studie zu den Auswirkungen grosser Höhe auf Personen mit pulmonaler Hypertonie.
Bild: Simon Raphael SchneiderViren als Hoffnung gegen Antibiotikaresistenz
Antibiotikaresistente Keime stellen die Medizin zunehmend vor Probleme. Der Bedarf an ergänzenden Behandlungen ist gross. Eine davon könnte die Phagentherapie sein, wie ein neuer Film zeigt.
Bild: Andres JordiEin kleines Land muss sich international vernetzen
Damit die Schweizer Wissenschaft Weltspitze bleibt und die guten Rahmenbedingungen erhalten werden können, gilt es, die enge Verbindung zwischen Wissenschaft und Politik anzuerkennen. Man muss die Risiken von Populismus klar benennen und sich für eine starke internationale Vernetzung einsetzen. Zu diesem Fazit kamen Fachleute an der Veranstaltung «Wie bleibt die Wissenschaft der Schweiz top?», die am 23. Mai 2025 von der SCNAT in Bern durchgeführt wurde.
Bild: Andres Jordi
Junge Akademie Schweiz
Die Junge Akademie Schweiz bietet Nachwuchsforschenden die Möglichkeit, inter- und transdisziplinäre Projekte durchzuführen. Mit ihrem Engagement und ihren Beiträgen streben die Mitglieder die frühzeitige Identifizierung gesellschaftlicher Herausforderungen an, bieten Lösungen für diese Herausforderungen und fördern den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Die Junge Akademie Schweiz wurde lanciert von den Akademien der Wissenschaften Schweiz, zu der die SCNAT gehört.












